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GRATISVORTRAG ÜBER TRANSZENDENTALE MEDITATION

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Wer transzendiert, aktiviert seine Selbstheilungskraft

Jede Erfahrung hinterlässt einen Eindruck, der im Nervensystem gespeichert wird.

Wenn der Körper tiefe Ruhe erfährt, werden Stress und Verspannungen gelöst

schoolbordWir können das mit einer Schiefertafel vergleichen. Wenn wir morgens aufwachen, ist sie noch relativ leer. Erfahrungen während des Tages aber sind wie kleine und große Zeichnungen. Irgendwann ist die Tafel voll und das erschöpfte Nervensystem streikt. Nun muss man die Tafel sauberwischen. Zum Glück kennt der Körper ein vollkommen natürliches, automatisches Verfahren, um genau das zu tun – den Schlaf, während dessen er nicht nur in den Ruhemodus umschaltet, sondern sich selbst regeneriert.

Ruhe bedeutet also, dass Verspannungen abgebaut und Eindrücke ausgeglichen werden. Das Problem besteht darin, dass in unserem geschäftigen Leben ständig neue, auch sehr intensive Eindrücke auf uns einwirken. Meist reicht die Ruhe der Nacht nicht mehr aus, um all das auszugleichen.

crash schoolbordDer Schlaf ist nicht tief genug, um tiefverwurzelte Eindrücke zu beseitigen – wie z.B. jenen »Knoten im Herzen« nach einem Streit. Zwar haben wir am nächsten Morgen das Gefühl, die Belastung sei etwas geringer geworden, aber komplett verschwunden ist sie nicht. Die Regeneration des Schlafes reichte nicht aus.

Schlaf ist nicht wirksam genug, um tiefsitzenden Stress zu lösen

Stress, den der Schlaf nicht auflöst, sammelt sich mit der Zeit an. Irgendwann beginnt er, das normale Funktionieren des Körpers zu beeinträchtigen. Psychische und körperliche Probleme sind das Resultat. Meist manifestieren sie sich in unserem genetischen »Schwachpunkt«. Manche bekommen Herzprobleme, andere Magenschmerzen oder Darmstörungen, wieder andere verfallen in Depression.

Diese psychosomatischen Störungen gelten als wichtigste Ursache der Gesundheitsprobleme unserer Zeit.

Wenn der Geist »transzendiert«, erfährt er einen Zustand tiefer innerer Ruhe: tiefer als im Tiefschlaf.

Geist und Körper wiederum sind innig miteinander verbunden. Wenn der Geist still wird, folgt ihm der Körper nach: Tiefe körperliche Ruhe ist das natürliche, objektive, messbare Resultat.

Die Ruhe während der TM ist tiefer als im Tiefschlaf

Diese Messung zeigt eine Studie der Harvard Medical School, bei der körperliche Ruhe anhand des Sauerstoffverbrauchs gemessen wurde. Wir sehen, dass der Körper während der TM schneller und tiefer in die Ruhe eintaucht als während des Schlafes. Der Meditierende bleibt dabei wach. Diese Studie wurde 1971 in zwei bekannten medizinischen Fachmagazinen veröffentlicht, in der Zeitschrift Science Ref.Science 27 Vol. 167 no. 3926 pp. 1751-1754, 1970 und im Scientific American Ref.Scientific American 226:84-90, 1972.

Diese Studie wurde vielfach wiederholt, mit immer wieder ähnlichen Ergebnissen. Eine Studie über 31 dieser Studien, eine sogenannte Metastudie, bestätigte noch einmal diesen besonders tiefen Entspannungszustand während der TM-Praxis. Transzendentale Meditation führt zu einer deutlich tieferen Ruhe, als dies durch ruhiges Dasitzen mit geschlossenen Augen möglich ist.

Selbst tiefe Traumata lösen sich auf

Als Folge dieser tiefen Ruhe beginnt der Körper, sich von tiefsitzenden Stressfolgen zu befreien. Selbst tiefste Traumata, die jahrelange Therapien nicht beseitigen konnten, lösen sich auf.

Wenn aber der Körper Verspannungen beseitigen kann, die seine normalen Funktionsabläufe beeinträchtigen, dann bessert sich das allgemeine Wohlbefinden ganz von selbst.

Die beeindruckendsten Wirkungen zeigen sich bei Menschen, die unter besonders ausgeprägten Störungen leiden: Kriegsveteranen und Flüchtlinge mit ausgeprägten posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Solche tiefsitzenden, traumatischen Eindrücke werden von Therapien nur sehr schwer erreicht.

Weniger Stress = mehr Resilienz (Widerstand gegen Stress)

Mehrere Fachmagazine berichten inzwischen über einen hochsignifikanten Rückgang und sogar über völliges Verschwinden posttraumatischer Belastungsstörungen bei Personen, die Transzendentale Meditation praktizieren. In der Regel genügten 4 bis 12 Wochen TM-Praxis, bis die Patienten weitgehend beschwerdefrei geworden waren. Ref.Journal of Counseling and Development 64: 212–215, 1985Ref.Military Medicine 176 (6): 626-630, 2011Ref.Journal of Traumatic Stress. 2013:1-14 Weitere Infos unter PTBS. Vor den Untersuchungen litten die Studienteilnehmer unter intensivem Stress, Burnout und starken Traumata.

Diese Studien zeigen, dass unser Körper über eine enorme Selbstheilungskraft verfügt. Wir müssen diese Selbstheilungskraft nur aktivieren. Und eine Technik, die Traumafolgen beseitigen kann, wird auch hilfreich sein, wenn es gilt, die Folgen geringerer Belastungen auszugleichen.

Stress sorgt für neuen Stress. Täglich 2 x 20 Minuten TM kehren diesen Teufelskreis um

mehr-stress-viciousStress ist ein Teufelskreis. Je stärker wir unter Druck geraten, desto leichter nehmen wir neuen Stress auf: weil Stress unsere Widerstandskraft (Resilienz) schwächt. Stress blockiert Kreativität, erschwert Problemlösungen und sorgt so für weiteren Stress.

Die tiefe körperliche Ruhe, die entsteht, wenn der Geist ganz still geworden ist, durchbricht diesen Kreislauf. Wenn der Körper beginnt, Stress zu beseitigen, arbeitet er wieder besser. Wir werden wieder ruhiger und finden wieder zu uns selbst. Mit der neugewonnenen Ruhe kommen wir mit Situationen, die wir bisher als belastend empfundenen hatten, wieder besser klar.

Wer leichter die Ruhe bewahrt, dem kann Stress nicht mehr so viel anhaben. Dem Körper fällt es noch leichter, sich von Stress zu befreien – bis er nicht nur während der Meditation, sondern auch während der Aktivität kaum oder gar keinen Stress mehr ansammelt.

Man kann den Einfluss von Stress messen. Studien zeigen, dass TM-Meditierende schon nach dreimonatiger, regelmäßiger Meditationspraxis sehr viel gelassener im Alltag sind. Vier Variablen zeigten das:

• Atemfrequenz, Sauerstoffverbrauch
• Herzfrequenz
• Elektrischer (galvanischer) Hautwiderstand
• Stresshormone, Plasma-Lactat

Diese Studie zeigt den Mittelwert aus 31 verschiedenen Studien.Ref. American Psychologist 42: 879–881, 1987

Sind TM-Ausübende Stress ausgesetzt, kehren sie viel schneller wieder ins Gleichgewicht zurück. Auch dieser psycho-physiologische Widerstand gegenüber Stress lässt sich messen. Die Studien zeigen an, dass das Transzendieren – das Eintauchen des Geistes in seinen eigenen Grundzustand – einen äußerst positiven Einfluss auf diese sogenannte »Resilienz« (Stresswiderstand) besitzt.Ref.Psychosomatic Medicine 35: 341–349, 1973

Doch der Rückgang von Stress ist am Ende nur ein Begleiteffekt der eigentlichen Wirkungen: Der TM-Praktizierende kommt innerlich wieder in Kontakt mit seiner eigenen, stillen Natur. Und alles Unpassende, alles, was nicht zu ihm gehört, verschwindet nach und nach.