Andere Meditation? Anderer Effekt!

Ein weitverbreitetes Missverständnis ist, die verschiedenen Arten und Techniken des Meditierens wirkten mehr oder weniger gleich. Eine Verallgemeinerung, die den Tatsachen nicht gerecht wird. Die mentalen Verfahren, die von den verschiedenen Traditionen und Schulen des Meditierens eingesetzt werden, unterscheiden sich erheblich – und wirken auch sehr unterschiedlich.

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Die Forschung bestätigt das: Unterschiedliche Meditationsverfahren aktivieren unterschiedliche Bereiche unseres Gehirns.

Drei wesentliche Typen »meditativer Gehirnwellenmuster«

Ist es nicht eine Binsenweisheit? Gewichtheben, Tennis und Pilates stärken bestimmte Muskeln, wirken insgesamt aber sehr unterschiedlich auf den Körper ein. Gleiches gilt für Meditationstechniken: Die Konzentration auf eine Kerze, auf den Atem, das Wiederholen von Mantren oder der Versuch, leidenschaftslos die Vorgänge im eigenen Geist zu beobachten – all das erzeugt unterschiedliche Veränderungen im Gehirn, in unterschiedlichen Gehirnarealen.

Wie also wählt man aus der Vielzahl der verschiedenen Techniken das aus, was für einen selbst das Richtige ist?

Ein Ansatz wäre, den Erkenntnissen der Neurowissenschaften zu folgen und erst einmal folgende drei Typen der Meditation voneinander zu unterscheiden, gemäß der Gehirnwellen, die sie hervorrufen. Nachfolgend die drei Typen.

TYP EINS
Konzentration als Meditation: Fokussierte Aufmerksamkeit

Die Forschung hat herausgefunden, dass diejenigen Meditations-Formen, die gerichtete bzw. fokussierte Aufmerksamkeit mit einschließen – gleichgültig, ob es sich dabei um einen physikalischen Gegenstand, ein Wort oder ein gedankliches Konzept handelt –, im EEG die Beta- und Gamma-Aktivität verstärken.

Das sind vergleichsweise schnelle Gehirnwellenmuster, die immer auf einen aktiven und sehr aufmerksamen Bewusstseinszustand hinweisen.

Eine Studie zum Beispiel untersuchte eine tibetanisch-buddhistische Meditationstechnik, bei der die Übenden sich auf »liebevolles, freundliches Mitgefühl« gegenüber anderen Lebewesen ausrichten. In den Gehirnbereichen, die für die Verarbeitung von Sinnesreizen, Emotionen und der Aufmerksamkeit zuständig sind, zeigte sich stark erhöhte Aktivität.

 

TYP ZWEI
Beobachten des Geistes als Meditation: Offenes Gewahrsein

Etliche Praktiken – beispielsweise Achtsamkeitstechniken, aber auch bestimmte Formen der Zen-Meditation – beinhalten keine Konzentration. Stattdessen setzen diese Techniken auf »offenes Gewahrsein« des Erlebten. Die Übenden beobachten einfach nur die eigenen Erfahrungen, ohne sie zu bewerten. Keine Manipulation – einfach nur aufmerksame, reine Präsenz.

EEG-Untersuchungen zeigen, dass diese Art kontemplativer Meditation eher langsame Theta-Wellen verstärken – die wiederum ein Hinweis sind auf einen entspannten Geisteszustand.

 

TYP DREI
Transzendieren als Meditation: Automatische Selbst-Transzendenz

Folgt man der Forschung, ist die Praxis der Transzendentalen Meditation nach Maharishi Mahesh Yogi in vielerlei Hinsicht einzigartig.

Das ist der Grund, warum die Forschung für diese Variante von Meditation eine eigene Kategorie erstellt hat: das »automatische Selbst-Transzendieren«. Gemeint ist damit: Der mentale Vorgang des Meditierens löst sich schrittweise auf und mündet ein in einen Zustand purer Wachheit ohne Meditationsgegenstand. Subjektiv empfindet der Meditierende diese Erfahrung als »Unbegrenztheit«.

Die Thalamus-Aktivität nimmt ab. Dieser Gehirnbereich ist verantwortlich für die Verarbeitung von Sinnesreizen. Auf der anderen Seite werden die Gehirnzonen, die man mit komplexeren Entscheidungsprozessen und mit moralischem Empfinden verbindet, deutlich aktiver. Das EEG zeigt, dass außerdem die Alpha-Aktivität zunimmt, was wiederum auf Entspannung und Ruhe hinweist.

Außerdem zeigt sich dabei eine übergreifende Kohärenz der Gehirnwellen, man könnte sagen: eine Art Gleichklang sämtlicher Gehirnwellen, die sich über das gesamte Gehirn ausdehnt. Bei langjährigen TM-Meditierenden zeigt sich diese Kohärenz sogar auch außerhalb der Meditation: als stabiles Feature ihres entwickelten Gehirns.

 

Ausgeprägtere Kohärenz der Gehirnwellen

Kohärentere Gehirnfunktion heißt letztlich: Die einzelnen Bereiche des Gehirns können besser zusammenarbeiten. Besonders deutlich tritt diese Kohärenz bei den Alphawellen hervor, die im Frontallappen (»präfrontaler Cortex«), hinter der Stirn, auftauchen: übrigens ein weitverbreitetes Phänomen bei Menschen, die aus dem Berufsleben oder dem Sport von Spitzenerfahrungen berichten. In diesen Momenten und Zeiten ist die Gehirnkohärenz immer besonders deutlich ausgeprägt.

Die Forschung interpretiert das bislang als ein »Zeichen effizienterer und effektiverer Gehirnfunktion«.

Ein weiteres Merkmal Transzendentaler Meditation ist, dass sich die Gehirnwellen von Anfängern und langjährig Meditierenden während der Meditation kaum unterscheiden: ein Beleg, dass man diese Technik sehr schnell beherrscht.

Während einer TM-Sitzung weisen die Gehirnwellen derjenigen, die gerade erst die Technik gelernt haben, Ähnlichkeiten auf zu den Gehirnwellenmustern derjenigen, die TM schon seit Jahrzehnten ausüben. Interpretiert wird das als Hinweis darauf, dass ein TM-Meditierender die Erfahrung der Unbegrenztheit gleich von Anfang an machen kann.

Die Meditation sollte aber kein Selbstzweck sein, sondern es geht letztendlich um die Auswirkungen der Meditationspraxis im Alltag. Und die Forschung zeigt, dass bei regelmäßiger Ausübung der TM (2 x täglich für etwa 15 bis 20 Minuten) die typischen Gehirnwellenmuster auch außerhalb der Meditation – während dynamischer Aktivität – nicht verloren gehen.

Und das ist das eigentliche Ziel der Meditation: die Integration von geistig-spiritueller Entwicklung mit erfolgreichem, aktivem, der Welt zugewandtem Leben.


Quelle Grafik Gehirnwellen: Dr. Fred Travis, MUMmeditation.de.
Bilder: tmhome.com


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Fragen:

Was passiert während der TM?
Während der Transzendentalen Meditation erfährt der Geist tiefe Ruhe. Er taucht mittels einer Technik ganz von selbst und mühelos in feinere Ebenen des Denkens ein. Das bedeutet, die geistige Aktivität wird feiner und feiner – bis die Ebene des Denkens überschritten ist und der Geist in sich selbst ruht. Dieses Überschreiten von gröberen Ebenen des Denkens, auf denen wir in unserem Wachbewusstsein sozusagen unterwegs sind, zu feineren Ebenen des Denkens bis dorthin, wo keine Gedanken mehr da sind, nennt man transzendieren; abgeleitet vom lateinischen Verb transcendere – überschreiten. Weil der Geist gröbere Ebenen des Denkens hin zu immer feineren Ebenen überschreitet, bis er schließlich die gesamte Ebene des Denkens überschritten hat und im Feld der Transzendenz – auch Transzendentales Bewusstsein genannt – ankommt, wurde für diese Meditation der Name Transzendentale Meditation gewählt.

Da Geist und Körper eng miteinander verbunden sind, führt die zunehmende Ruhe im Geist gleichzeitig zu entsprechender Ruhe im Körper. Der Körper nutzt diese Ruhe – ähnlich wie im Schlaf –, um sich von Stressen und Verspannungen zu befreien. Allerdings ist die Ruhe in der TM wesentlich tiefer als die im Tiefschlaf und führt somit dazu, dass auch tief verwurzelte Stresse gelöst werden können. Wenn wir von Stressen sprechen, meinen wir alle Arten von Ablagerungen im Nervensystem, die irgendwann in unserem Leben durch verschiedene Eindrücke, Überanstrengung oder Überlastungen entstanden sind. Ein Teil dieser Stresse und Verspannungen löst der Körper durch die Ruhe im Schlaf, beim Träumen oder durch entspannte Phasen in unserem Alltag auf. Die Ablagerungen, die zurückbleiben, hindern unser Nervensystem daran, normal und gesund zu funktionieren. Dies führt zu Störungen unserer normalen Körperfunktionen und wird als eine der Hauptursachen für das Entstehen von Krankheiten betrachtet. Der Körper möchte entsprechend seiner eigenen Natur vollkommen normal und gesund sein. Sobald der Körper Ruhe erfährt, nutzt er diese Gelegenheit, um sich von Stressen zu befreien – und der Körper beginnt sich zu normalisieren und gesünder zu werden. Dies geschieht während der TM.

Zusammenfassend können wir sagen: Während der TM erfahren Körper und Geist tiefe Ruhe und der Körper befreit sich in jeder Meditation von Stressen und Verspannungen.

Hier erfahren Sie mehr darüber, wie die TM funktioniert.

Kann ich TM von einem Buch oder Video lernen?

Eines der entscheidenden Wesensmerkmale der Transzendentalen Meditation ist ihre Mühelosigkeit. Die Ausübung der TM ist leicht, mühelos und vollkommen anstrengungslos. Dies erfahren alle, die mit der TM beginnen, bereits während ihrer ersten Meditation – also dann, wenn sie die Meditation erlernen. Während man ein Buch liest oder ein Video anschaut, ist es nicht möglich, vollkommen ohne Anstrengung zu sein. Damit die Mühelosigkeit von Anfang an da ist, bedarf es eines qualifizierten TM-Lehrers beziehungsweise einer qualifizierten TM-Lehrerin, von welchen man vollkommen anstrengungslos und leicht lernt, wie man meditiert. Die Mühelosigkeit ist ein Grund, warum die Transzendentale Meditation nicht über ein Buch oder Video gelernt werden kann.

Ein weiterer Grund ist die Individualität der Erfahrungen. Jeder Mensch erfährt während der TM tiefe Ruhe im Geist und im Körper. Dieser Effekt ist bei allen vorhanden und wissenschaftlich über verschiedene Parameter wie Sauerstoffverbrauch, Hautwiderstand und vieles mehr messbar. Wie jedoch die zunehmende Ruhe und die eventuell darauf folgenden Geschehnisse in der Mediation erfahren werden, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Die individuellen Erfahrungen sind von Anfang an da und immer abhängig vom Zustand des Nervensystems jedes Einzelnen – und sie können sehr unterschiedlich sein. Je nach Erfahrung können gleich bei der ersten Meditation Fragen entstehen, auf die der oder die  Meditierende eine Antwort haben möchte. Es ist das gute Recht jedes Einzelnen, eine Erklärung dafür zu bekommen, wie oder unter welchen Umständen eine bestimmte Erfahrung entsteht, wie man sie für sich einordnen kann oder am besten damit umgeht. Da die Erfahrungen und Fragen unendlich vielfältig sein können, ist es unmöglich, Antworten darauf in einem Buch oder Video bereitzustellen. Das Eingehen auf die individuellen Erfahrungen eines oder einer Meditierenden kann nur persönlich geschehen – und nur von hoch qualifizierten TM-Lehrerinnen und TM-Lehrern, die sorgfältig dafür ausgebildet worden sind.

Wie zuverlässig ist die wissenschaftliche Forschung zur TM?
Heute kann jeder Forschung betreiben und dadurch beweisen, was er beweisen möchte. In der Wissenschaft gibt es jedoch vier Kriterien, welche die Zuverlässigkeit der wissenschaftlichen Forschung definieren. Forschung über Transzendentale Meditation schneidet meist sehr gut bei allen vier Faktoren ab:

1. Qualität der Forschung selbst
2. Bestätigung der Ergebnisse durch mehrere unabhängige Forscher
3. Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift
4. Reproduzierbarkeit

Erfahren Sie mehr zu den wissenschaftlichen Forschungsergebnissen rund um die TM.

Wieviel kostet die Transzendentale Meditation?
Die Transzendentale Meditation ist über einen mehrtägigen Grundkurs bei einer zertifizierten TM-Lehrerin oder einem zertifizierten TM-Lehrer erlernbar, beinhaltet Folgetreffen und weitere Leistungen, welche im Preis enthalten sind. Die Kosten zum Erlernen der TM unterscheiden sich je nach Tarif. So erhalten beispielsweise Studentinnen und Studenten, oder Familien einen Rabatt auf den Grundpreis.

Erfahren Sie mehr über die genauen Kosten für Ihren Tarif, die gebotenen Leistungen und die Möglichkeiten von Ratenzahlung.

Wenn Sie eine nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtete Organisation sind, warum kostet die Meditationstechnik dann etwas?
Weil es nicht funktionieren würde.

Die Technik der TM funktioniert, und zwar bei jedem – allerdings unter einer Bedingung: dass sie richtig weitergegeben wird. Das erfordert eine Organisation und eine Infrastruktur; Gehälter müssen gezahlt werden, etc. Auch Organisationen, die nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sind, haben Kosten, die gedeckt werden müssen. Nähere Einzelheiten über die Kursstruktur und die Kosten des TM-Kurses finden Sie hier: Wie erlerne ich die Transzendentale Meditation?

Die TM richtig weiterzugeben erfordert eine korrekte persönliche Unterweisung und ordnungsgemäße Folgetreffen. TM ist eine natürliche Technik, aber „natürlich“ bedeutet nicht für jeden das Gleiche. Obwohl sich die TM-Technik nur den instinktiven und universalen Wunsch des Geistes zunutze macht, zu transzendieren, ist auf der Ebene des normalen, aktiven Denkens jeder Mensch unterschiedlich. Das erfordert eine jeweils unterschiedliche und auf jeden persönlich zugeschnittene Anleitung, um jeden Menschen zur Erfahrung des Transzendierens hinzuführen.

Wenn die Menschen die TM erlernen, werden sie unterschiedliche Erfahrungen machen. Die Erfahrung hängt vom Zustand des Nervensystems ab, der bei jedem Menschen anders ist. Dann ist es wichtig, dass jemand da ist, der durch diese Erfahrungen führt und alle persönlichen Fragen beantwortet, die möglicherweise auftauchen.

Um dies richtig zu machen, braucht es intensives Training und gute Ausbildung. TM unterrichten kann man nicht lernen, indem man zwei Seiten im Internet liest … und sich dann einfach Meditationslehrer nennt. Wenn dies so einfach wäre, dann hätte die TM-Organisation einfach diese zwei Seiten selbst ins Internet gestellt, denn das wäre ein viel einfacherer und schnellerer Weg, um eine bessere Welt zu schaffen – beziehungsweise wäre …, wenn es denn so einfach wäre … und die Erfahrung des Transzendierens nie verlorengegangen wäre … die Welt wäre bereits in einem viel besseren Zustand.

Aber leider ist es nicht ganz so einfach. Ein TM-Lehrer muss eine langwierige Ausbildung durchlaufen, um in der Lage zu sein, jemanden zu unterweisen und ihn auch danach weiter richtig zu betreuen. Das Wissen, wie man diese Technik lehrt, war verlorengegangen, und dadurch begannen die Menschen, die Meditation fälschlicherweise als eine Art Kontrolle des Geistes zu interpretieren. Meditation zu unterrichten ist einfach, den Menschen das Transzendieren beizubringen erfordert weit mehr Kompetenz.

Ein TM-Kurs besteht aus insgesamt sieben Schritten. Das eigentliche Erlernen der TM geschieht an vier aufeinanderfolgenden Tagen und nimmt insgesamt etwa zehn Stunden in Anspruch. Hinzu kommt ein detailliertes Folgeprogramm mit regelmäßigen weiteren Treffen, einem Wochenendkurs und – falls nötig – lebenslanger Beratung. Das ist die Voraussetzung, um diese Technik korrekt zu erlernen – und das ist natürlich mit Kosten verbunden.

Aber alles Geld der Welt reicht nicht aus, um die positiven Wirkungen aufzuwiegen, die sich auf natürliche Art und Weise einstellen werden, wenn man lernt, richtig zu transzendieren: Glück, Gesundheit, Erfolg, Kreativität, Selbstbewusstsein. Und die Mehrheit der Menschen, die TM erlernen und bei der Stange bleiben, werden entdecken, dass es die beste Investition war, die sie in ihrem Leben gemacht haben, auch wenn es nicht ganz billig war.

Die Frage sollte also nicht sein, warum es etwas kostet, TM zu erlernen. Die Frage sollte vielmehr sein, warum die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Wir haben hier eine Methode, die erwiesenermaßen effektiver im Gesundheitsbereich ist als jede andere Methode, die jemals untersucht wurde. Und das ist durch mehr wissenschaftliche Forschungsarbeiten belegt als bei jeder anderen Methode. Und doch fließen immer noch jedes Jahr Milliarden Euro, die wir als Steuerzahler aufbringen müssen, auf die Konten der Pharmaindustrie, die nichts anderes im Sinn hat als ihren Profit.

Den meisten Profit machen sie mit chronischen, stressbedingten Krankheiten, bei denen sie auf lebenslange Kunden zählen können, denen sie Medikamente verkaufen, die nur die Symptome unterdrücken, anstatt zu einer wirklichen Heilung zu führen: Krankheiten wie Depression, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und viele andere.

Es sind genau diese Arten von Gesundheitsproblemen, bei denen sich die TM als so wirksam erwiesen hat.

Könnte es vielleicht sein, dass der wahre Grund, warum die TM von den Krankenversicherungen nicht unterstützt wird, genau darin liegt, dass sie so viel Potenzial besitzt, dass sie das gegenwärtige Geschäftsmodell unserer Gesundheitsindustrie erschüttern könnte?

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„Gieße die Wurzel und
genieße die Früchte.“

Maharishi Mahesh Yogi