GRATISVORTRAG ÜBER TRANSZENDENTALE MEDITATION

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Sie sagen, TM übt man zweimal am Tag für 15 bis 20 Minuten aus. Woher nimmt man sich die Zeit?

Von nichts kommt nichts!

Wer TM erlernt, hat meist ein Langzeitziel: zum Beispiel Stressbewältigung, mehr inneres Glück, größere Zufriedenheit, mehr geistige Klarheit, größeres Selbstbewusstsein, bessere Gesundheit, Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen – und, ja, vielleicht auch eine friedlichere Welt. Insofern sind zweimal 20 Minuten am Tag für solch große Ziele eine vergleichsweise kleine Investition. Von nichts kommt nichts!

TM wirkt von Anfang an.

Außerdem hat TM starke, positive Auswirkungen von Anfang. Ihre angenehme, positive Wirkung spürt man in aller Regel sofort. Man ist entspannter, konzentrierter und wacher, die Arbeit geht einem leichter von der Hand, und man ist ausgeglichener – was nicht zuletzt die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet und mit denen man das Leben teilt, als sehr wohltuend empfinden. All das motiviert, sich diese zweimal 20 Minuten am Tag auch wirklich regelmäßig zu gönnen.

Man schläft besser …

Für die Morgenmeditation eine halbe Stunde früher aufzustehen fällt vielleicht nicht ganz leicht – am Anfang. Aber nach kurzer Zeit werden Sie merken, dass Sie besser schlafen – denn TM baut Stress ab. Stress aber ist die Hauptursache von Schlafstörungen. Also benötigen Sie weniger Schlaf, und etwas früher aufzustehen fällt leichter.

… und hat mehr vom Feierabend.

Abends, nach einem langen Arbeitstag, überlegt man sich wieder, wie man nun die Zeit finden soll für die abendliche Meditation. Doch Sie merken schnell: Auf diese abendlichen 20 Minuten ganz für sich freut man sich besonders. Der Stress des Tages fällt von einem ab, man erholt sich, fühlt sich anschließend deutlich erfrischt, und plötzlich kann man Freizeit und Feierabend sehr viel mehr genießen als zuvor.